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Verkehrswende: DKV Mobility kooperiert mit eQuota
Zwei Männer an einem Verladehof.

Wer in Deutschland auf klimafreundlichere Antriebsformen umsteigt, dem stehen sogenannte Treibhausgas-Quotenerlöse (THG-Quotenerlöse) zu – aktuell bis zu 300 Euro jährlich pro Elektro-Pkw, bis zu 10.000 Euro jährlich pro Elektro-Nutzfahrzeug und bis zu 12.000 Euro jährlich pro Gas-Nutzfahrzeug. Betreibern öffentlicher und halb-öffentlicher Ladepunkte sollen zukünftig sogar bis zu 40 Cent pro Kilowattstunde ausgezahlt werden. Um diese THG-Erlöse seinen Kunden und Partnern zugänglich zu machen, kooperiert DKV Mobility ab sofort mit dem THG-Quotenspezialisten eQuota aus Berlin.

„Die THG-Quote ist ein weiteres, hilfreiches Instrument zur Förderung klimafreundlicher Mobilität und wird mit Blick auf die ambitionierten Klimaziele der Bundesregierung in den kommenden Jahren noch stark an Bedeutung gewinnen. Denn sie schafft für Fuhrparkbetreiber einen weiteren attraktiven Anreiz, jetzt auf alternative Antriebe umzusteigen“, sagt Marc Erkens, Head of Sustainability, New Mobility & Public Affairs bei DKV Mobility. „Wir freuen uns, mit eQuota einen hochprofessionellen Partner gewonnen zu haben, um unseren Kunden die Zusatzerlöse für CO2-Einsparungen unkompliziert zugänglich zu machen.“ Johan Grope, Co-Founder und Leiter Vertrieb bei eQuota fügt hinzu: „Von der Datenerfassung über die notwendige Interaktion mit Behörden zur Quotenregistrierung bis hin zur Bündelung und Vermarktung der Quoten bilden wir alle Prozesse komplett digital ab. So haben DKV Mobility Kunden ab sofort jederzeit den Überblick über den gegenwärtigen Stand des Abwicklungsprozesses und die erwarteten Erlöse.“

Im Mai dieses Jahres hat der Bundestag ein neues Gesetz zur Weitentwicklung der Treibhausgasminderungsquote, kurz THG-Quote, beschlossen. Diese steht den THG-Quotenerlösen gegenüber und gibt Mineralölunternehmen, die CO2-emittierende Kraftstoffe in Verkehr bringen vor, um wieviel Prozent sie ihre CO2-Emissionen senken müssen. Das Gesetz sieht vor, dass die THG-Quote im Verkehrssektor von derzeit sechs Prozent auf 25 Prozent im Jahr 2030 ansteigen.

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