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2025-07-10T12:22:00
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E-Mobilität auf der Überholspur: DKV Mobility knackt eine Million Ladepunkte
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Was vor wenigen Jahren noch als Vision galt, ist heute Realität auf unseren Straßen: Elektromobilität hat sich vom Nischenthema zu einem zentralen Baustein der Energiewende entwickelt. Steigende Zulassungszahlen von Elektrofahrzeugen, ambitionierte Klimaziele und ein wachsendes Bewusstsein für nachhaltige Mobilität haben eine Dynamik entfacht, die nicht mehr aufzuhalten ist.
Doch der Weg war nicht immer einfach: Die Infrastruktur hinkte der Nachfrage oft hinterher, Standards fehlten, die Ladeerfahrung war alles andere als komfortabel.
Wer die Mobilität der Zukunft gestalten will, muss groß denken – und konsequent handeln: DKV Mobility hat sich früh auf diesen Weg gemacht – und feiert mit über 1 Million Ladepunkten im Akzeptanznetz jetzt einen bedeutenden Meilenstein. Wir haben mit Christopher Schäckermann, Vice President e-Mobility Roaming bei DKV Mobility, über die Anfänge, Herausforderungen und die nächsten Ziele gesprochen.
Newsroom: Christopher, heute bietet DKV Mobility seinen Kunden Zugang zu über eine Million Ladepunkten – ein großer Meilenstein. Wie sah der Anfang dieser Reise aus?
Christopher: Unsere Vision war von Anfang an klar: Wir wollten Elektromobilität genauso einfach machen wie konventionelles Tanken. Als DKV Mobility 2015 seine erste Lösung für Elektromobilität, die +Charge Karte, auf den Markt gebracht hat, waren gerade einmal rund 7.000 Ladepunkte im Netzwerk. Ich selbst bin 2017 dazugestoßen – damals bestand das E-Mobility-Team aus nur zwei Personen.
Seitdem ist unglaublich viel passiert: Heute haben wir nicht nur über eine Million Ladepunkte in unserem Akzeptanznetz, sondern auch eine eigene App, eine hochskalierbare Plattform und sind einer der größten Anbieter in Europa.
Newsroom: Wie habt ihr diesen Transformationsprozess im Unternehmen und mit euren Kunden erlebt?
Christopher: Es war in der Tat ein echter Transformationsprozess. DKV Mobility kommt ja ursprünglich aus dem klassischen Tankkartengeschäft. Mit dem Aufbau unseres E-Mobilitätsbereichs haben wir uns auf völlig neues Terrain begeben.
E-Mobilität bedeutet eben nicht nur eine "alternative Energieform”, sondern verändert die gesamte Mobilitätslogik. Wir mussten lernen, wie viele unterschiedliche Bausteine miteinander verzahnt sind – von Hardwarelösungen wie Wallboxen über digitale Schnittstellen bis hin zu nutzerfreundlichen Apps. Dabei war viel Überzeugungsarbeit gefragt – intern beim Vertrieb sowie extern bei Kunden, die sich teilweise selbst noch orientieren mussten.
Newsroom: Inzwischen ist das Team stark gewachsen – und ihr habt mit GreenFlux und SMART/LAB starke Partner an Bord geholt. Welche Rolle spielen diese Partnerschaften?
Christopher: Das stimmt, die Entwicklung war rasant – der Filmtitel Fast & Furious trifft es eigentlich ganz gut. Es ging schnell, manchmal turbulent, aber wir haben immer Gas gegeben – und nie das Ziel aus den Augen verloren. Unser E-Mobility-Team ist heute auf rund 300 Kollegen angewachsen.
Um in diesem Markt mithalten zu können, mussten wir uns aber auch strategisch verstärken. Ein zentraler Schritt war die Übernahme von GreenFlux: Das Team stellt heute das technologische Rückgrat für unser gesamtes Ladenetzwerk. Die Kollegen sorgen dafür, dass die Plattform funktioniert, dass alles skaliert, dass Roaming zuverlässig läuft. Und Anfang dieses Jahres kam SMART/LAB mit ins Boot. Damit bringen wir starke Kompetenzen im kommunalen und öffentlichen Sektor zusammen – und bauen unser Roaming-Netzwerk strategisch weiter aus.
Newsroom: Mit der Million ist ein großer Schritt geschafft – wie sieht die nächste Etappe aus?
Christopher: Die Revolution der Elektromobilität zeigt, dass auch aus kleinen Anfängen Großes entstehen kann – und eine Million Ladepunkte ist der Startschuss für die nächste Etappe.
Jetzt geht es darum, Ladeprozesse noch komfortabler, transparenter und effizienter zu gestalten. Unsere Kunden erwarten zunehmend transparente Preise, schnelle Ladezeiten und eine zuverlässige App. Und genau dafür wollen wir Lösungen bieten, die einfach, effizient und intelligent sind.
Newsroom: Das klingt nach einer klaren Mission – vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg für die nächsten Schritte!
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