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2026-03-10T09:30:00
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DKV Mobility öffnet Rheinmetall Ladebordstein für Unternehmenskunden
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DKV Mobility und Rheinmetall haben eine Partnerschaft rund um den Rheinmetall Ladebordstein bekanntgegeben. Die innovative Ladelösung des Düsseldorfer Technologiekonzerns kann ab sofort in das Ladesystem von DKV Mobility integriert werden und steht damit allen Kunden von DKV Mobility zur Verfügung.
Durch die Kooperation wird die Technologie erstmals breiter nutzbar. Unternehmen können den Ladebordstein auf ihren eigenen Parkflächen einsetzen – sofern die baulichen Voraussetzungen gegeben sind – und ihn vollständig in das bestehende Ladeökosystem von DKV Mobility einbinden. DKV Mobility übernimmt dabei die Backend Integration und stellt darauf aufbauend seine bekannten Services zur Verfügung, wie beispielsweise die Abrechnung von Ladevorgängen.
„Mit der Integration des Rheinmetall Ladebordsteins erweitern wir unser Ladeökosystem um eine innovative und im Markt bislang einzigartige Lösung“, sagt Sven Mehringer, Managing Director bei DKV Mobility, verantwortlich für die Bereiche Energy & Vehicle Services. „Gerade für Unternehmensstandorte, an denen klassische Ladesäulen nur eingeschränkt einsetzbar sind, eröffnet der Ladebordstein zusätzliche Möglichkeiten.“
Dr. Berthold Franz, CEO der Division Power Systems bei Rheinmetall ergänzt: „Mit der Anbindung der Ladebordsteine an das Backend von DKV Mobility haben wir die Lösung bereits erfolgreich an unseren eigenen Standorten integriert. Auf dieser Basis können künftig auch andere Unternehmen vom Rheinmetall Ladebordstein profitieren. Gemeinsam verbinden wir unsere Hardware Innovation mit der Betriebsexpertise von DKV Mobility und ermöglichen eine alltagstaugliche Ladelösung für den Einsatz im Unternehmensumfeld.“
Der Rheinmetall Ladebordstein gilt als Besonderheit im Markt. Im Gegensatz zu klassischen Wallboxen oder freistehenden Ladesäulen ist die Ladeinfrastruktur direkt im Bordstein integriert. Gerade für Standorte mit begrenztem Platzangebot oder hohen gestalterischen Anforderungen bietet die Lösung eine alternative Form der Ladeinfrastruktur.
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