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2026-05-28T10:00:00
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Nachhaltigkeitsbericht 2025: DKV Mobility erreicht Klimaziel vorzeitig und erweitert Angebot im Bereich Elektromobilität und alternative Kraftstoffe
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DKV Mobility, eine führende Plattform für internationale Mobilitätsdienstleistungen, hat seinen Nachhaltigkeitsbericht 2025 veröffentlicht. Das Unternehmen zieht eine positive Bilanz und erzielte wesentliche Fortschritte sowohl bei der Dekarbonisierung des eigenen Geschäftsbetriebs als auch entlang der Wertschöpfungskette. Gleichzeitig konnte DKV Mobility sein Angebot für Kunden auf dem Weg zur nachhaltigen Mobilität deutlich ausbauen.
„Nachhaltigkeit ist ein Grundpfeiler unserer Strategie – nicht nur bezogen auf unsere eigenen Emissionen, sondern als Teil unseres Geschäftsmodells: Wir treiben die Transformation hin zu einer digitalen, effizienten und nachhaltigen Mobilität der Zukunft aktiv voran und erleichtern unseren Kunden den Umstieg auf alternative Antriebe. Die Ergebnisse dieses Berichts zeigen, dass wir mit der Umsetzung erfolgreich sind. Wir haben in allen ESG-Dimensionen messbare Fortschritte erzielt, auf die unser Team zu Recht stolz sein kann. Diesen Weg werden wir konsequent weitergehen“, sagt Sebastian Klauke, CEO von DKV Mobility.
Klimaziel früher als geplant erreicht
Ein zentrales Ergebnis des Berichtsjahres ist die Reduktion der Scope 3-CO₂e-Emissionen um 73 Prozent gegenüber dem Basisjahr 2022. Damit hat DKV Mobility sein Zwischenziel im Rahmen der Science Based Targets initiative (SBTi) – einem internationalen Standard für wissenschaftlich fundierte Klimaziele – fünf Jahre früher als geplant erreicht. Das SBTi-Ziel sieht eine Reduktion der Emissionen um 42 Prozent bis 2030 gegenüber 2022 vor. Scope 3-Emissionen umfassen bei DKV Mobility alle indirekten Treibhausgasemissionen entlang der Kraftstoffwertschöpfungskette. Auch innerhalb des eigenen Unternehmens konnte DKV Mobility die Emissionen um 12 Prozent gegenüber 2022 senken, unter anderem durch einen gesunkenen Gesamtenergieverbrauch und einen erneuerbaren Strom- und Wärmeanteil von rund 60 Prozent an den eigenen Standorten.
„Wir sind sehr stolz darauf, dass wir bei unseren ehrgeizigen Klimazielen bereits einen wichtigen Etappensieg feiern können. Das zeigt uns, dass wir mit unserer Nachhaltigkeitsstrategie auf dem richtigen Weg sind: Unsere Dekarbonisierungsmaßnahmen sind im Kerngeschäft verankert und wir leisten nachweislich einen positiven Beitrag für eine nachhaltige Mobilität“, ergänzt Laura Cremer-Heesen, Director Sustainability bei DKV Mobility.
Ladenetzwerk überschreitet eine Million Ladepunkte
Parallel zu den eigenen Klimafortschritten hat DKV Mobility sein Angebot für Kunden auf dem Weg zur Dekarbonisierung ausgebaut. Das Ladenetzwerk umfasste 2025 erstmals mehr als eine Million Ladepunkte in ganz Europa – ein Zuwachs von rund 177.000 Punkten bzw. 20 Prozent gegenüber 2024. Damit zählt DKV Mobility zu den Anbietern mit dem größten Ladenetzwerk in Europa. Auch das Angebot an alternativen Kraftstoffen wie LNG, CNG und Wasserstoff wurde auf mehr als 25.000 Stationen ausgebaut (+8 Prozent gegenüber 2024). Das HVO100-Tankstellennetz wuchs um mehr als 1.500 Standorte auf über 4.100 Stationen in 20 Ländern. Ergänzt wird das Angebot durch den neu eingeführten DKV Carbon Monitor: Das digitale Tool ermöglicht es Kunden seit vergangenem Jahr, die CO₂e-Emissionen ihres Fuhrparks automatisiert und Berichtskonform zu erfassen und zu dokumentieren.
Vielfalt, soziales Engagement und gesellschaftliche Verantwortung
Auch im Bereich Unternehmenskultur und gesellschaftliches Engagement konnte DKV Mobility 2025 Fortschritte verzeichnen. Frauen stellen fast die Hälfte der Belegschaft; 36 Prozent der Führungspositionen sind weiblich besetzt. Mit dem neu aufgelegten Programm „EmpowHER“ fördert das Unternehmen gezielt die Entwicklung von Frauen in Führungsrollen.
Beim vierten jährlichen Community Day engagierten sich mehr als 500 Mitarbeitende aus zehn Standorten in sieben Ländern und unterstützten 35 Projekte, von denen rund 3.200 Menschen in den lokalen Gemeinschaften direkt profitierten. Die NGO Card +Charge, eine Servicekarte ohne Karten- und Servicegebühren für gemeinnützige Organisationen, wurde 2025 auf Österreich ausgeweitet. Bis Ende 2025 wurden rund 3.700 NGO Cards an mehr als 400 gemeinnützige Organisationen ausgegeben.
Erneut Spitzenbewertungen von führenden ESG-Ratingagenturen
Die Fortschritte von DKV Mobility wurden im Berichtsjahr erneut von führenden Ratingagenturen anerkannt: EcoVadis vergab zum wiederholten Mal eine Platinmedaille und platzierte DKV Mobility damit unter den besten ein Prozent von mehr als 150.000 bewerteten Unternehmen weltweit. CDP bewertete das Unternehmen im Bereich Klimaschutz mit „A–“ – nach dem Debüt mit „B“ im Vorjahr.
Die Nachhaltigkeitsberichterstattung von DKV Mobility orientiert sich an den Standards der Global Reporting Initiative (GRI) und am Global Compact der Vereinten Nationen (United Nations Global Compact, kurz UNGC). Zugleich markiert der Nachhaltigkeitsbericht 2025 für DKV Mobility einen ersten Schritt in Richtung der neuen EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen (Corporate Sustainability Reporting Directive; CSRD). Der Bericht enthält erste Angaben gemäß den European Sustainability Reporting Standards (ESRS), darunter insbesondere zum Standard ESRS E1 Klimawandel.
Der Bericht kann hierheruntergeladen werden.
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